Alle Familien sollten die Chance auf Ferien haben dklb_close dklb_info dklb_bt_arrow_left dklb_bt_arrow_right dklb_sl_arrow_left dklb_sl_arrow_right_

Auf Initiative des Familienministeriums werden auch in diesem Jahr wieder Familien zu einer Woche Sommerurlaub in einer Jugendherberge oder einer Familienferienstätte in Rheinland-Pfalz eingeladen. Unterstützt wird die Aktion von der Lotto Rheinland-Pfalz – Stiftung.

Für 89 kinderreiche Familien, Alleinerziehende mit geringem Einkommen und Flüchtlingsfamilien heißt es mal eine Woche die Alltagssorgen hinter sich lassen und eine ruhige Woche Familienzeit genießen. „Viele kinderreiche Familien, Alleinerziehende oder Flüchtlingsfamilien können sich nie einen Urlaub leisten, obwohl sie wegen der hohen täglichen Belastung eine Auszeit ganz besonders bräuchten.

Auch diese Familien sollen die Möglichkeit haben, mal Ferien zu machen“, erklärte Staatssekretärin Dr. Chris­tiane Rohleder bei einem Besuch der Jugendherberge in Kaub, wo insgesamt fünf Familien im Rahmen der Sonderaktion Urlaub machen. Die Familienferien-Sonderaktion ist ein Gemeinschaftsprojekt des Familienministeriums, der Jugendherbergen, der Familienferienstätten, der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz und der Lotto-Stiftung. Die Lotto-Stiftung unterstützt das Projekt schon seit vielen Jahren finanziell.

Das Projekt richtet sich an Familien mit mindestens drei Kindern und an Alleinerziehende mit mindestens einem Kind. Gemeinsam haben sie alle, dass sie nur über ein geringes Einkommen verfügen, dass sie schon länger keinen Urlaub gemacht haben und dass sie sich auch in diesem Sommer keinen hätten leisten können. Ausgewählt wurden sie von den Wohlfahrtsverbänden, die die individuellen Gegebenheiten vor Ort aus ihrer Familiensozialarbeit kennen.

BU: Staatssekretärin Dr. Christiane Rohleder (4.v.r.), der Vorsitzende der Lotto-Stiftung Magnus Schneider (2.v.r.), Stiftungs-Geschäftsführer Frank Zwanziger (r.)­ und LIGA-Geschäftsführerin Sylvia Fink (5.v.l.) beim Besuch der Jugendherberge in Kaub.